Rock am Dick 2017

The Slapstickers

Christian Spiecker - Gesang | Philipp von Böselager - Hammond | Andy Booth - Gitarre & Gesang | Oliver Emrich - Gitarre | Tobias Vogelfänger - Alt-Saxofon | Oliver Matt - Trompete | Thomas Hartmann - Posaune | Till Krempel - Bass | Philipp Klocke - Schlagzeug & Gesang

The Slapstickers

Band:

Es ist 20 Jahre her, dass der Fund eines Ska-Mixtapes auf dem Bürgersteig zur Gründung der Slapstickers führte. 1995 träumten neun Schüler davon, mit ihrem eigenen Ska-Sound unterwegs zu sein und zusammen die Bühnen unsicher zu machen. Heute sind Mixtapes ziemlich aus der Mode, doch der Traum der Slapstickers lebt weiter – und geht weiter: Hunderte Konzerte und zahlreiche Alben später heißt das Motto der neun Musiker weiterhin „Addicted to the road“.

Dieses Feeling fängt die Band auch auf ihrem gleichnamigen, brandneuen Album ein: Für drei Wochen wurde ein ganzes Haus als Studio gemietet. Hier wurde zusammen eingespielt, diskutiert und einfach Zeitverbracht. Mit neuem Produzenten, neuen Wegen beim Songwriting, starken Texten und mehr Gitarren im Gesamtsound zeigt die Band, wie moderner Ska klingen kann: Mehrstimmiger Gesang, melodiöse Bläser und eine vielseitige Rhythmus-Section aus Hammond-Orgel, zwei Gitarren, Bass und Drums ergeben einen Sound, mit dem die Band sich auch auf jedem Reggae- und Alternative-Festival sehen lassen kann.

Pressestimmen

„Bewährter, schweißtreibender Slapstickers-Sound in großer Besetzung, wo man arrangementmäßig aus dem Vollen schöpfen kann: mit wippenden Beats, messerscharfen Bläsereinsätzen und auch mal krachigem Gitarrenbrett. Ein bisschen Two-Tone-Ska, mal swingig, mal etwas poppig verspielt, mal straight auf die Glocke - frisch, interessant, charmant und voller Energie.“ (Riddim)

„Die Band hat ganz eindeutig ihren eigenen Stil und Charme und spielt technisch-musikalisch auf einem hohen Niveau. Mit traditionellem Ska hat das alles nicht viel zu tun, aber man muss sich ja nicht immer an der Insel orientieren. Man kann es auch wie die Slapstickers machen und einfach zu neuen Ufern aufbrechen.“ (Dynamite Magazine)

Links: